Supervision und Methodentraining

Termin und Zeit
19.-20. September 2026
Start 10:00 Uhr
Ende 16:00 Uhr
VeranstaltungsOrt
Bonn
level
ab Practitioner Level
Prozessarbeit in der Praxis vertiefen und deinen Facilitationstil weiterentwickeln

In der Arbeitmit Menschen, Gruppen und Konflikten entstehen immer wieder Situationen, die uns herausfordern: Gespräche, die feststecken, starke Emotionen, widersprüchliche Rollen oder Momente, in denen wir uns fragen, wie wir als Facilitator sinnvoll intervenieren können.

Vielleicht kennst du diese Situationen, in denen du spürst: Hier passiert gerade etwas Wichtiges und gleichzeitig ist noch unklar, wie du es gut begleiten kannst.

Oft sind es genau diese Momente, in denen unser gewohntes Wissen an Grenzen stößt und Unsicherheit entsteht. Gleichzeitig liegen hier wertvolle Hinweise für neue Handlungsmöglichkeiten und für unsere Entwicklung als Facilitator.

Worum geht es?

In diesem 2 Tagen wollen wir gemeinsam forschen, neue Methoden und Techniken ausprobieren und an unseren Grenzen arbeiten. Hierdurch kannst du mehr Sicherheit gewinnen und deinen eigenen Facilitationsstil verfeinern.

Wir arbeiten „in der Mitte“ mit unterschiedlichen Themen aus der Praxis. In diesem geschützten Raum sind Experimentieren, Fragen und gemeinsames Forschen ausdrücklich willkommen.

Du bestimmst dabei den Fokus der Supervision:
Zu Beginn klären wir gemeinsam, an welchen Themen und Lernfeldern du arbeiten möchtest.
Eine*r der anderen Teilnehmenden stellt sich für deine Facilitation zur Verfügung.
Im Anschluss wird die Arbeit mit der Supervisor*in besprochen, Fragen beantwortet und gemeinsam reflektiert.

Dies bedeutet auch, dass die Teilnehmenden bereit sind in der Mitte an eigenen Themen zu arbeiten und zu wachsen.

Was du lernst

Je nach Anliegen der Teilnehmenden können wir zum Beispiel an folgenden Themenarbeiten:

  • eigenePraxisfragen und Herausforderungen gemeinsam erforschen
  • primäre und sekundäre Signale bewusster wahrnehmen und aufgreifen
  • Phasenbewusstsein stärken
  • Grenzphänomene erkennen und als Entwicklungshinweisenutzen
  • „Aufträumen“ als Methode der Prozessarbeitpraktisch anwenden
  • eigene innere Prozesse als Teil des Feldes verstehenund einbeziehen
  • mit Rollen, Kritik und unterschiedlichenPerspektiven sicherer arbeiten
  • zwischen Konsens-, Traum- und Essenzebene bewusster navigieren
  • Amplifikationstechniken verfeinern
Für Wen?

Die Supervision richtet sich an Menschen, die bereits praktische Erfahrungen mit Prozessarbeit gesammelt haben und ihre Praxis weiter vertiefen möchten.

Eingeladen sind insbesondere:

  • Absolvent*innen des Foundation und Practitioner Levels
  • Studierende im Advanced und Master Level
  • Menschen mit vergleichbaren Vorkenntnissen

Innerhalb der Weiterbildungen ersetzen drei Online-Termine einen Tag Supervision und Methodentraining in Präsenz.

Termin und Zeiten

29.-20. September 2026

Samstag 10-18 Uhr und Sonntag 10:00-16:00 Uhr

Wenn du deinen eigenen Weg mit Prozessarbeit weiterentwickeln möchtest, bist du herzlich willkommen. Melde dich hier an.
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