Über uns

Menschen, die Prozessarbeit leben und weitergeben

Was uns verbindet ist mehr als eine Methode; es ist eine gemeinsame Haltung.
Wir begleiten Veränderung auf allen Ebenen: Individuell, in Beziehungen, Teams und Organisationen.

Lerne das Team kennen

Kirsten Wassermann
Mitgründerin & Leitung
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Eva Karia
Dozent*in & Supervisor*in
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Mark Rietema
Mentor & Dozent
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Michal Wertheimer
Supervisorin & Prozessbegleitung
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Talasi Zubler
Prozessbegleitung & Mentorin
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Lane Arye
Gastdozent & Prozessbegleiter
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Dawn Menken
Gastdozentin
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Jan Dworkin
Gastdozentin
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UNSERE Vision

Eine Welt, in der Unterschiede verbinden

Wir setzen uns für eine Welt ein, in der Menschen bewusst mit sich selbst, ihrem Gegenüber und mit der Natur in Kontakt sind und mit Mut auf alles Unbekannte zugehen. Eine Welt, in der Konflikte nicht vermieden, sondern als Entwicklungschancen verstanden werden. In der Perspektiven nicht konkurrieren,  sondern als vitaler Teil eines größeren Ganzen sichtbar werden.

Wir glauben, dass in jedem Menschen besondere Potenziale und Leadership-Qualitäten angelegt sind, die gelebt werden wollen. Für uns beginnt Veränderung dort,  wo wir unseren inneren Impulsen vertrauen und folgen.

Aus der Haltung von Deep Democracy schaffen wir Räume, in denen Vielfalt, Widersprüche und Spannungen ihren Platz als Grundlage für wahrhaftiges Lernen haben. Unser Handeln ist geprägt von Leidenschaft, Engagement, Offenheit und Neugier. Bei allem, was wir tun,  verstehen wir uns als Teil einer lebendigen Gemeinschaft, in der Lernen, persönliches Wachstum und gesellschaftliches Engagement zusammengehören.
In Erinnerung an Jean-Claude Audergon

"Far in and far out"

Jean-Claude († 2020) war Mitgründer des Instituts, ein inspirierender Lehrer, Vorbild und geliebter Freund.
Von Beginn an hat er das Institut maßgeblich geprägt durch seine Klarheit, seine außergewöhnliche Präsenz und seine Haltung radikaler Offenheit für alles, was sich im Moment zeigt - in uns selbst, im Gegenüber und im Feld.

Er hat uns gelehrt, dem Unbekannten zu begegnen, über vertraute Grenzen hinauszuwachsen und auch in herausfordernden Situationen präsent zu bleiben und zu facilitieren. Diese Haltung wirkt bis heute weiter. Sie bestimmt unser Selbstverständnis und wie wir Prozessarbeit lehren und leben.
Wir erinnern ihn als einen Menschen, der Prozessarbeit nicht nur vermittelt, sondern verkörpert. Sein Wirken bleibt lebendig in dem, was wir tun.

“The edge is a far-out place, it is a place of growing.” (JC)

Weltweites Netzwerk

Als Teil der International Association for Process-Oriented Psychology (IAPOP) verbinden wir lokale Arbeit mit internationalem Austausch und Perspektivenvielfalt.
Die IAPOP wurde 2007 unter anderem von Jean-Claude mitgegründet und vereint diplomierte Prozessarbeiter*innen aus der ganzen Welt. Sie steht für gemeinsame Werte, fachlichen Dialog und verbindliche Ausbildungsstandards. Die weltweiten anerkannten Ausbildungszentren findest du hier.

Darüber hinaus kooperieren wir mit dem Deep Democracy Institute International. Teilnehmer*innen haben dort die Möglichkeit, ihre Ausbildung international zu vertiefen.

Ethik-Richtlinien

Wir möchten allen Menschen, die mit unserem Institut in Verbindung stehen, eine klare Orientierung für ethisches Handeln und professionelle Standards bieten.

Als Prozessarbeiter*innen verstehen wir Ethik als Teil der Bewusstseinsarbeit:
Auf persönlicher Ebene, im zwischenmenschlichen und gesellschaftlichen Kontext.

Unsere Ethikrichtlinien betrachten wir nicht nur als starres Regelwerk, sondern als lebendige Grundlage für Reflexion und verantwortungsvolles Handeln im Alltag.
Ethik-Richtlinien

Awareness matters - Bewusstsein ist der Schlüssel für nachhaltige Veränderung