Jean-Claude († 2020) war Mitgründer des Instituts, ein inspirierender Lehrer, Vorbild und geliebter Freund.
Von Beginn an hat er das Institut maßgeblich geprägt durch seine Klarheit, seine außergewöhnliche Präsenz und seine Haltung radikaler Offenheit für alles, was sich im Moment zeigt - in uns selbst, im Gegenüber und im Feld.
Er hat uns gelehrt, dem Unbekannten zu begegnen, über vertraute Grenzen hinauszuwachsen und auch in herausfordernden Situationen präsent zu bleiben und zu facilitieren. Diese Haltung wirkt bis heute weiter. Sie bestimmt unser Selbstverständnis und wie wir Prozessarbeit lehren und leben.
Wir erinnern ihn als einen Menschen, der Prozessarbeit nicht nur vermittelt, sondern verkörpert. Sein Wirken bleibt lebendig in dem, was wir tun.
“The edge is a far-out place, it is a place of growing.” (JC)