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In der Arbeitmit Menschen, Gruppen und Konflikten entstehen immer wieder Situationen, die uns herausfordern: Gespräche, die feststecken, starke Emotionen, widersprüchliche Rollen oder Momente, in denen wir uns fragen, wie wir als Facilitator sinnvoll intervenieren können.
Vielleicht kennst du diese Situationen, in denen du spürst: Hier passiert gerade etwas Wichtiges und gleichzeitig ist noch unklar, wie du es gut begleiten kannst.
Oft sind es genau diese Momente, in denen unser gewohntes Wissen an Grenzen stößt und Unsicherheit entsteht. Gleichzeitig liegen hier wertvolle Hinweise für neue Handlungsmöglichkeiten und für unsere Entwicklung als Facilitator.
In diesem 2 Tagen wollen wir gemeinsam forschen, neue Methoden und Techniken ausprobieren und an unseren Grenzen arbeiten. Hierdurch kannst du mehr Sicherheit gewinnen und deinen eigenen Facilitationsstil verfeinern.
Wir arbeiten „in der Mitte“ mit unterschiedlichen Themen aus der Praxis. In diesem geschützten Raum sind Experimentieren, Fragen und gemeinsames Forschen ausdrücklich willkommen.
Du bestimmst dabei den Fokus der Supervision:
Zu Beginn klären wir gemeinsam, an welchen Themen und Lernfeldern du arbeiten möchtest.
Eine*r der anderen Teilnehmenden stellt sich für deine Facilitation zur Verfügung.
Im Anschluss wird die Arbeit mit der Supervisor*in besprochen, Fragen beantwortet und gemeinsam reflektiert.
Dies bedeutet auch, dass die Teilnehmenden bereit sind in der Mitte an eigenen Themen zu arbeiten und zu wachsen.
Je nach Anliegen der Teilnehmenden können wir zum Beispiel an folgenden Themenarbeiten:
Die Supervision richtet sich an Menschen, die bereits praktische Erfahrungen mit Prozessarbeit gesammelt haben und ihre Praxis weiter vertiefen möchten.
Eingeladen sind insbesondere:
Innerhalb der Weiterbildungen ersetzen drei Online-Termine einen Tag Supervision und Methodentraining in Präsenz.
28.-29. November 2026
Samstag 10-18 Uhr und Sonntag 9:00-15:00 Uhr
Nach Buchung und Zahlung erhältst du einen Link zur Teilnahme.